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Vita

Die Sopranistin Cecilia de Maizière wurde in Hannover geboren und stammt aus einer Musiker-Familie, die ihr musikalisches Talent früh erkannte und förderte.

Nach dem Abitur in Hildesheim studierte sie Operngesang bei Prof. Carol Richardson-Smith an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover und schloss 2006 mit dem Diplom ab. Im Jahr 2004 gewann sie ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes, ab 2004 war sie zudem Stipendiatin der Yehudi-Menuhin-Stiftung. Bereits während ihres Studiums sang sie zahlreiche Partien auf der Bühne wie „Despina“ aus Cosi fan tutte und „Calisto“ in La Calisto sowie  „Susanna“ aus Mozarts „Hochzeit des Figaro“ beim Ringaward-Regiewettbewerb in Graz.

Nach ihrem Studium wurde Cecilia de Maizière ans Stadttheater Hildesheim (Heute: Theater für Niedersachsen) engagiert, wo sie drei Jahre lang zum Ensemble gehörte und dort u.a. als „Anna Reich“ aus Die Lustigen Weiber von Windsor und als „Ännchen“ im Freischütz zu sehen war . Anschließend ging sie nach Frankreich, um ihre Gesangsausbildung privat bei Prof. Jacques Schwarz (Toulouse) fortzusetzen und  vollzog dabei den Wechsel ins lyrische Koloratur-Fach.

Weitere wichtige künstlerische Impulse gewann sie durch Meisterkurse bei Klesie Kelly-Moog, Charlotte Lehmann und Daniel Ferro (New York).

Engagements in Frankreich führten sie zum Festival de St. Germain Pianissimes,  nach Belfort zum “Salon de musique“  und zum Théatre de Jura in Lons-le-Saunier.

Sie gastierte zudem am Anhaltischen Theater in Dessau, bei den Mendelssohn-Festtagen im Leipziger Schumannhaus (Liederabend) und trat 2010 mit den Bamberger Symphonikern auf.

Derzeit gehört sie zum Ensemble des freien Theaters „Opera Mobile“  und bildet mit der ukrainischen Pianistin Elena Kolesnitschenko ein festes Lied-Duo. Mit ihr war sie im Sommer 2010 in dem Dokumentarfilm „Russlands Wunderkinder II - Die Konkurrenten“ im Kino zu sehen.

Besonders liegt Cecilia de Maizière die Kirchenmusik am Herzen, wovon zahlreiche Solopartien in Oratorien zeugen.