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Presse

Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 18. Juli 2011: Wittenburg wird zum Kulturzentrum - Mozart in der Klosterkirche

(...) Mit eckigen Schritten ausdrucksloser Miene steht die puppe Olympia da. nachdem sie "aufgezogen" wurde, singt Cecilia de Maizière die Arie "Les oiseaux dans la charmille".

Die Mischung aus fabelhaftem Stimmklang und Marionetten-Choreographiebegeistert das Publikum sofort. Honoriert wird diese Leistung mit einer Menge Applaus und lauten "Bravo!"- Rufen. (...)

Temperatursturz dann, als Cecilia de Maizière als "Königin der Nacht" erneut die Bühne betritt. Zornig und leich zugleich singt sie die berühmte Arie, die ob ihrer Schwierigkeiten von vielen Sängerinnen gefürchtet wird. (...)

 

Leine-Deister Zeitung, 20. Juli 2011: Wenn die zornige Königin der Nacht das Messer zückt

Als Königin der Nacht glänzte Cecilia de Maizière (...)


L´Est Républicain (Frankreich, Franche-Comté), 20.3.2011: Un recital solidaire

…Dieses Duo, das umfasst Cecilia de Maizière, ein ausdrucksstarker Sopran – heiter, lebensfroh, sehr erfreulich! und die Pianistin Elena Kolesnitschenko mit natürlichem russischem Spiel…

Die beiden Frauen spielen regelmässig zusammen. Und das hört man: Perfekte Abstimmung zwischen den beiden Talenten, …Einige Worte hier und da zur Erklärung eines Programmes, das wenige bekannte Werke enthielt…  „Wir wollten die Parellelen und Unterschiede zwischen den drei deutschen und den drei russischen Komponisten herausstellen“, erklärt die Sopranistin Cecilia de Maizière, die so froh ist, hier in Morvillars zu singen.

Auch wenn man nicht alle Wörter verstehen konnte, so wurden doch der Sinn und die Intentionen transportiert. Taumel der Klassik in Morvillars!


Hildesheimer Allgemeine Zeitung, Oktober 2010: Begeisterung zwischen Leidenschaft und Wahnsinn

Schmachtende Blicke, wütendes Augenfunkeln, Lachen an der Grenze zum Wahnsinn und bittere Tränen der Verzweiflung - die ganze Palette der großen Gefühle boten Cecilia de Maizière (Sopran) und Adrian Brunner (Bariton) (...)


Hildesheimer Allgemeine Zeitung, Oktober 2010: Opernabend im Haus am Junkernhof

(...) Die Krönung und zugleich den Abschluss des Abends bildete die "Wahnsinnsarie" der Lucia aus "Lucia di Lammermoor"von Gaetano Donizetti, mit der Cecilia de Maizière brillierte und am Ende rauschenden Beifall und Bravorufe vom Publikum erhielt. (...)


Hildesheimer Allgemeine Zeitung, März 2010: Verspielt und keck beim Maskenball

(...) Der Höhepunkt des Abends waren die Auftritte von Cecilia de Maizière und das lag nicht nur an ihrem "Heimspiel", sondern vielmehr an ihrer harmonischen Stimme, dem sauberen Vortrag und dem Charisma der Sängerin.

 

Neue Deister Zeitung, 15.11.2009: Vor allem die Neuen überzeugen - Opera Mobile spielt im Konzertsaal

Bad Münder (...) Und da zeigten insbesondere die Neubestzungen ihr Können.

Sopranistin Cecilia de Maizière war nicht nur ein selbstbewusstes, sympathisches Hannchen. Sie sang auch locker und souverän die eingefügte Arie des Ännchen aus dem Freischütz von Carl Maria von Weber: "Kommt ein schlanker Bursch gegangen"

 

Neue Deister Zeitung , 20.04.2009 Operamobile setzt Vogelhändler farbig in Szene

Bad Münder (hm) (...) ...  Cecilia de Maizière als höhensicher Puppe Olympia,...

 

(Online-Magazin) NEWS - Braunschweig Classix Konzert im Albert-Schweitzer-Gymnasium

So erklangen im voll besetzten Raum der Bonhoeffer Kirche u.a Arien und Duette aus Mozarts „Don Giovanni“ und der „Zauberflöte“, die, sängerisch eindrucksvoll und schauspielerisch überzeugend in Szene gesetzt, die Schüler förmlich in ihren Bann zogen. Die Sopranistin Cecilia de Maizière setzte die Schüler mit ihrem angenehmen Timbre und der Beweglichkeit in höchsten Lagen wahrhaft in Erstaunen. Sie spielte „ Die Adele als Unschuld vom Lande“ aus der Fledermaus ebenso überzeugend wie die Papagena aus Mozarts Zauberflöte. Mit „Les oiseaux dans la charmille“  aus Jacques Offenbachs „Hoffmanns Erzählungen“ ließ die Sopranistin deutlich erkennen, dass ihre Stimme einen schönen lyrischen Charakter besitzt und nicht allein auf das Fach der „Soubrette“ begrenzt ist.

 

Calenberger Zeitung, 16.12.2008 Kantorei setzt auf Saint-Saint-Saëns

(...) Und es waren zwei Abende, an denen vor allem die Sopranistin Cecilia de Maizière das Publikum für sich einnahm. (...)

 

Der Neue Merker Dessau, 27.6.2008 (Premiere) Der Opernball

Der Rolle des Kammermädchens Hortense (Cecilia de Maizière) galt an diesem Abend wohl der meiste Applaus.

 

Nienburger Zeitung, 1.04.2008 Perfekte Unterhaltung

(...) Cecilia de Maizière war als Stubenmädchen Hortense die treibende Kraft des ganzen Durcheinanders und strahlte erfrischenden Reiz aus (...)

 

Norddeutsche Rundschau18.02.2008, Itzehoe Viel Glanz beim Opernball

(…) Unter den Solisten eindeutiger Publikumsliebling: Cecilia de Maizière als Stubenmädchen Hortense.

 

Nienburger Zeitung, 18.02.2008 Viel Aufwand

(...) Cecilia de Maizière gefiel in der Rolle der Hortense: einmal gespielt naiv, dann listig zugreifend und insgesamt ein wirbelnder Motor des Geschehens. (...)

 

Oberbayerische Volkszeitung, 8.03.2008 Lebendig, werkgetreu, zeitgemäß

Carl Maria von Webers «Freischütz» erfreut sich bis heute einer ungebrochenen Popularität.

(...) Mit heller, unschuldig-reiner Stimme sang das Ännchen (Cecilia de Maiziere), dessen fröhliche Unbedarftheit zur Verzagtheit Agathes einen reizenden Kontrast bildete.(...)

 

Uelzener Allgemeine Zeitung 26.11.2007 Eine Freikugel fürs Glück

Theater für Niedersachsen mit einer beeindruckenden „Freischütz“ - Aufführung

Uelzen (…) Den beiden Frauenrollen (Agathe: Brigitte Bauma, Ännchen: Cecilia de Maizière) gelang es, im Gesang ohne Sentimentalität die Musik zu verinnerlichen. (…)

 

Oldenburgische Volkszeitung, 7.08.2007

(…)…wie bei Franz Schuberts (1797 bis 1828) „Mirjam’s Siegesgesang“. Die edle Stimme der Sopranistin Cecilia de Maizière harmonisiert mit Flügel und Chor, zusammen bauen sie Spannung auf, ergießen sich in wechselvollen Stimmfarben und -lagen. (…)